Schwacher Auftritt beim Heimrennen

Hey Leute,

vergangenes Wochenende stand mein persönliches Heimrennen in Großenhain auf dem Programm. Natürlich war ich nach meinem Auftritt in St. Wendel sehr motiviert und wollte das Ergebnis nach Möglichkeit wiederholen.

Dieses Jahr wurde die Strecke komplett umgemodelt und fuhr sich sehr gut. Der Offroad war recht anspruchsvoll und mit einem, wenn auf vom Streckenbauer ungewollten, 20m langem Double auch recht spektakulär. Ich freundete mich mit der Strecke recht schnell an und hatte sichtlich meinen Spaß.

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Pic by MikeFoto

Das Wetter am Samstag war sehr durchwachsen und so wurde das Zeittraining im Nassen abgehalten, wobei die Strecke Runde für Runde abtrocknete. So waren dieses mal die letzten 3 Minuten die Wichtigsten, da die Strecke immer schneller wurde. So legte ich dann auch alles in die letzte Runde, in der ich allerdings zwei Fehler einbaute und recht unzufrieden mit mir war, da ich genau wusste wo ich geschätzt 0,5 Sekunden liegen gelassen habe. Startplatz 13 war aber eine gute Ausgangsposition.

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Pic by MikeFoto

Zuversichtlich startete ich in den Sonntag und auch das Warm Up fühlte sich gut an. Ich spielte etwas herum, probierte das ein oder andere und war vom Speed ganz zufrieden. Ich hatte lange nicht so viel Spaß auf dem Bike.

Was dann aber in den Rennen passierte, kann ich mir nicht so recht erklären. Ich war im Kopf einfach nicht mehr frei und konnte absolut nicht an den Samstag anknüpfen. Ich machte mir wohl selber etwas zu viel Druck. Außerdem haben mir die feuchten Verhältnisse vom Samstag wohl etwas besser gelegen.

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Der Start zum ersten Lauf war eigentlich nicht so gut, ich konnte im Offroad allerdings eine gute Spur finden und mich zumindest wieder auf die Ausgangsposition schieben. In der Folge fand ich allerdings keinen Rhythmus und wurde ganz trocken auf Platz 16 durchgereicht und von meinen Konkurrenten einfach stehen gelassen. Das ganze fühlte sich nach einer derben Backpfeife an und ich konnte mir das Ganze nicht so recht erklären. Ich war auf einmal einfach nur noch langsam. Ich verlor ca. 10 Sekunden auf die vor mir liegenden Leute, dessen Tempo ich normalerweise mitgehen kann. Ich machte massig kleine Fehler, bekam nach wenigen Runden harte Arme und traf keine Linie. Platz 16 konnte ich dann noch ins Ziel schleppen, aber das war es dann auch schon.

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Das blöde war, ich hatte für den zweiten Lauf einfach keinen Plan was ich nun ändern sollte. Mein Selbstvertrauen war wie weg geblasen.  Ich wollte einfach das Beste draus machen und mich nur auf meine Linie konzentrieren.

Leider ging das bereits im ersten Eck in die Hose. Vor mir strauchelten ein paar Fahrer, ich hakte ein und viel zusammen mit Albi in Zeitlupe um. Dabei lag Albi auf meinem Bike und ich habe erst ihm hoch geholfen, da er dazu noch unter seinem Bike eingeklemmt war. So kam ich dann als letzter weg und hatte reichlich Wut im Bauch. Der Rückstand zum Feld war einfach riesig, ich beschloss aber alles zu geben um irgendwie Anschluss zu finden. Ich fühlte mich wesentlich besser als im ersten Lauf, musste allerdings nach wenigen Runden wieder kurz zu Boden, als ich an einem Curp hängen geblieben bin. Ich war einfach zu aggressiv und wollte es mit aller Gewalt. Dass sowas beim Supermoto einfach nicht funktioniert sollte ich eigentlich wissen. Also ging es  wieder mit noch mehr Abstand dem Feld hinterher. Ich konnte den Abstand zur Gruppe vor mir etwas verkürzen, aber mehr auch nicht. Sowas wie einen Rhythmus konnte ich mal wieder nicht finden und Platz 17 war es dann am Ende.  Dies allerdings auch nur dank Fehler und Defekte anderer Fahrer.

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Was soll ich sagen, ein starker Samstag und ein genauso schwacher Sonntag. Jetzt heißt es bis zum nächsten Rennen am Harzring das Ganze abzuhaken und wieder neu anzugreifen.

Vielen Dank natürlich auch an alle Freunde und Bekannte, die lang gekommen sind, um mir die Daumen zu drücken! Hat mich sehr gefreut 🙂

An dieser Stelle auch nochmal gute Besserung an meine Teamkollegen Rocco Tenzler und Tim Schön, die sich leider verletzt haben.

Bis dahin

Ride on #51

Top 10 Ergebnis in St. Wendel

Hallo Leute,

letztes Wochenende stand der zweite Meisterschaftslauf in St. Wendel auf dem Plan. Der Stadtkurs ist für die meisten Fahrer das Highlight im Kalender und auch dieses Jahr war die Veranstaltung sehr gelungen und es kamen wieder mehrere tausend Zuschauer. Da macht das Ganze gleich doppelt Spaß.

Am Samstag habe ich mich in den freien Trainings noch recht unwohl gefühlt, konnte aber zum Zeittraining eine gute Abstimmung finden und kam ganz gut in Schwung. So wurde ich Stück für Stück immer schneller und fühlte mich gut. Zum Ende der Quali hatte ich allerdings einen kleinen Ausrutscher und musste kurz zu Boden gehen. Eine kleine Schwäche von mir ist, dass ich keine schnelle Runde auf Knopfdruck hinlegen kann, sondern immer 1-2 Runden Anlauf brauche um meinen Rhythmus zu bekommen. Durch den Ausrutscher war dieser allerdings hinüber und die Zeit fehlte dann um nochmal in Fahrt zu kommen und so ging hinten raus nichts mehr. Startplatz 16 war nicht ganz zufriedenstellend, aber die Abstände nach vorn waren recht gering und da in St. Wendel meist etwas Chaos in den Rennen ist habe ich mich nicht zu sehr über die etwas verpatzte Quali geärgert.

So war dann auch das erste Rennen recht chaotisch. Der Start war ganz solide und ich konnte ein paar Plätze gut machen, was allerdings im Offroad wieder verloren ging. Der direkt vor mir liegende Fahrer hat etwas Konfus im Anlieger rum gestochert und ich bin, um eine Kollision zu vermeiden, gerade über den Anlieger drüber gefahren und musste so zusehen wie die Leute wieder an mir vorbei gingen. Auf Platz 17 kam ich dann aus der ersten Runde. In den nächsten Runden ging es dann ziemlich drunter und drüber. Viele Straucheleien und Stürze vor mir zwangen mich andauernd ausweichen zu müssen. Ich hatte das Gefühl, dass in dem Moment der Renngott einfach nicht auf meiner Seite war. Nach ein paar Runden fand ich mich dann auf Position 13 wieder. Die Lücke zu Platz 12 konnte ich relativ schnell schließen, aber nicht genügend Druck aufbauen, da ich mich auch gegen die Angriffe der Hinterleute wehren musste.  Wir lagen zu viert teilweise innerhalb einer Sekunde und für Fehler, sowie Risiko war einfach kein Platz. Geduldig wartete ich auf einen Fehler des Vordermannes, der aber nicht kam. So war es am Ende der 13. Platz. Die Platzierung klingt akzeptabel, aufgrund des unglücklichen Rennverlaufes war ich dennoch sehr genervt. Ich hatte einfach das Gefühl, dass das ein Lauf war, in dem mehr möglich war.

Ich wusste damit auch, dass im 2. Lauf endlich mal ein gutes Ergebnis kommen musste. Die 3 ersten Läufe der Saison waren nicht wirklich zufrieden stellend und das letzte Stückchen Glück fehlte einfach.

Aber der 2. Lauf wurde besser. Nach dem Start konnte ich mich auf Platz 11 einsortieren und beschloss sofort auf Sicherheit zu fahren, keine Fehler zu machen und vor allem den Hinterleuten keine Möglichkeit zu geben einen Überholversuch auf mich zu starten. Durch einen Sturz wurde ich noch auf Platz 10 vor gespült und konnte den bis zum Ende des Rennens verteidigen. Ich war sehr zufrieden mit mir, da ich die Gesamte Renndistanz die Leute im Nacken hatte und ihnen keine Möglichkeit bot einen Angriff zu starten. Mental war ich also voll auf der Höhe und konnte extrem fokussiert mein Ding machen. Zum Ende des Rennens bekam ich Probleme mit harten Armen und musste meine Fahrweise entsprechend anpassen, was mir allerdings gut gelungen ist.

In der Meisterschaftswertung befinde ich mich nach diesem Wochenende auf der 14. Position. Jetzt heißt es weiter fleißig Punkte zu sammeln und nach Möglichkeit weitere Top 10 Ergebnisse einzufahren. Die nächste Möglichkeit dazu habe ich am 20./21. Juni bei meinem persönlichen Heimrennen in Großenhain.

Bis dahin #51

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Schwerer Auftakt

Der Auftakt ist geschafft!

Leider lief es nicht wie erhofft, aber immer der Reihe nach. Seit dieser Saison wurden die beiden S-Klassen zusammen gelegt. Das Resultat ist eine bärenstarke S1 Klasse, in der es recht eng zu geht und der Konkurrenzkampf enorm ist. Ein 25 Mann starkes und international besetztes Feld kam somit zustande. Also auf nach Harsewinkel in der Nähe Bielefeld.

In den freien Trainings hieß es erstmal Vertrauen ins Bike zu finden und etwas am Fahrwerk zu arbeiten. Für das Zeittraining hatten wir dann ein gutes Paket zusammen und ich war zuversichtlich. So konnte ich dann auch viele Runden auf ähnlich schnellem Level fahren, aber schaffte es nicht so recht ein richtiges Pfund raus zu knallen und landete dann auf Position 16. Der Abstand nach vorne war allerdings nicht allzu groß und ich hatte das Gefühl, dass da noch einiges drin ist und war erstmal recht zufrieden.

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Pic by Aui-Photography

 

Im Warm Up am Sonntag Morgen nahm ich mir vor die 15 Minuten komplett durch zu ziehen und Runden zu sammeln. Der Asphalt war noch sehr kalt und ich ging somit absolut kein Risiko. Von Runde zu Runde wurde es besser und die 10. Zeit bestätigte mein Gefühl. Ich fühlte mich definitiv bereit für Rennen 1.

Der Start verlief dann leider absolut nicht nach Plan. Meine Reaktion und die ersten Meter waren super! Leider musste ich mich dann etwas anstellen und wurde in den ersten Ecken etwas eingeklemmt. Als es dann das erste mal in den Offroad ging wurde das Gedrängel noch größer und zu dritt nebeneinander ging es mit reichlich Ellenbogenkontakt zu. Direkt vor mir stürzte dann Danni Fuhrbach und ich parkte genau in seinem Heck, ging zu Boden und musste zusammen mit Danni das Feld von hinten aufrollen.

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Ich hatte die ersten beiden Runden nach dem Sturz noch etwas Probleme meinen Rhythmus zu finden, kam dann allerdings immer besser in tritt und konnte dann fast im Rundentakt einen Fahrer nach dem anderen Überholen. So war ich dann auf Platz 15 angekommen und hatte dann eine leider zu große Lücke zu den Vorderleuten und als ich merkte, dass ich diese nur sehr langsam schließen konnte, habe ich mich dazu entschlossen den 15. Platz zu akzeptieren und auf Nummer sicher zu gehen. Nachträglich betrachtet fuhr ich teilweise konstant schnelle Rundenzeiten, mit denen ich auch an den Top 10 kratzen könnte. Also abhaken und im 2. Lauf angreifen!

So verlief auch mein Start ganz gut und ich konnte mich nach den ersten paar Runden auf Platz 14 einsortieren. Mit Kontakt zu  den Vorderleuten. Wir waren eine schöne Gruppe, ich fühlte mich gut und wollte mich in der Gruppe weiter nach vorn arbeiten. Nach ein paar Runden merkte ich aber wie ich Probleme hatte den Vorderreifen auf Temperatur zu halten. So kam es dann auch, dass ich in aussichtsreicher Position über das Vorderrad zu Boden ging und schon wieder von ganz hinten das Feld betrachtete. Da das Tempo fast im gesamten Feld sehr hoch war hatte ich reichlich Probleme den diesmal recht großen Abstand wieder zu schließen. Zudem hatte ich keinen Grip am Vorderrad und war einfach nur tierisch angepisst. Ich konnte noch ein paar Plätze gut machen und zum Rennende auch zur nächsten Gruppe aufschließen, aber mir ging einfach die Zeit aus um weitere Angriffe zu starten. Ich fühlte mich noch absolut fit und wäre am liebsten noch 20 Minuten gefahren um irgendwie wieder nach vorne zu kommen. Leider Kam die Zielflagge ein paar Runden zu früh und ich war mit Platz 19 sichtlich bedient.

Ich war wirklich sehr unzufrieden mit mir. Nicht mit meinem Speed, der war echt gut und da war mehr drin, mit etwas Glück vielleicht auch die Top 10. Aber der Ausrutscher im zweiten Lauf war total unnötig. In der Runde zuvor hatten sich die Reifenprobleme schon stark angedeutet und ich hab trotzdem voll rauf gepusht. Etwas zu viel ungesunder Ehrgeiz und zu wenig Köpfchen haben mir den Sonntag versaut. Egal, abhaken und auf St. Wendel freuen! Körperlich bin ich voll auf der Höhe und ich hab tierisch Lust auf mehr!

Bis dahin! #51

 

 

Nerviger Renntag

Hallo Leute,

letzten Sonntag fand das 60. MX Rennen auf meiner Heimstrecke in Luckau statt. Auch ich wollte mich mal wieder unter Rennbedingungen probieren und startete in der MX1 Klasse der Berlin/Brandenburg Meisterschaft. Da ich relativ gut trainiert hatte war ich recht zuversichtlich und war gut motiviert.

Leider gingen schon im ersten Training die Probleme los. Der Motor hatte immer wieder kurze Aussetzer und gab teilweise ein leichtes Patschen von sich. Ich probierte mich erst an sämtlicher Elektronik und prüfte alle Kabel, sowie Stecker und reinigte diese. Leider ohne erfolg und so kam ich im Zeittraining auf gerade mal 5 Runden wovon nur eine schnelle darunter war. Die Aussetzer wurden immer mehr und teilweise traten sie auch in der Luft auf, was die ganze Sache relativ unsicher macht. Es reichte dann für die 18. Zeit, was nun nicht allzu schlecht war. Immerhin war das Feld mit 40 Fahrern prall gefüllt. In der Mittagspause hab ich noch einmal mehrere Sachen probiert in den Griff zu bekommen, was allerdings auch keinen Erfolg brachte, wie sich im Laufe des Rennens zeigen sollte.

Mein Start zum 1. Lauf war fast optimal und ich kam als 7. aus den ersten Kurven, konnte mich sogar kurz auf Platz 6 setzen. Leider unterlief mir nach ein paar Runden ein unnötiger Fehler und ich fiel aus den Top 10. Kurz darauf wurden auch die Probleme mit dem Motorrad immer mehr und ich musste meine Fahrweise anpassen. So ging mir das Bike im laufe des Rennens noch einmal aus und als ich teilweise stärkere Aussetzer in der Luft bekam entschloss ich das Rennen aus Sicherheitsgründen zu beenden.  Das Risiko, dass mir das Bike bei einem größeren Table in der Luft aus geht, wurde mir zu hoch und da es sich nur um einen Trainingsrennen für mich handelte war es mir das einfach nicht wert. Damit bin ich dann auch zum 2. Lauf nicht mehr angetreten und habe den Sonntag etwas genervt schon frühzeitig beendet.

Mit meinem reinen Speed war ich ganz zufrieden, doch konditionell kann ich keine so rechte Aussage treffen, da ich nicht über die volle Distanz fahren konnte.

Jetzt heißt es den Fehler schnellstmöglich zu finden, damit ich mich in Ruhe auf den Auftakt zur Supermoto DM in 3 Wochen vorbereiten kann.

Bis dahin

#51

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First Ride

Hey Leute,

jetzt hat also auch die Saison auf zwei Rädern für mich begonnen. Eigentlich wollte ich noch bis Anfang März warten, aber das Wetter war dann doch zu verlockend. Es waren zwar nur ein paar Testrunden, aber besser als nichts. Soweit ich das beurteilen konnte bin ich körperlich schon gut bei der Musik und die Sicherheit auf dem Bike wird nach und nach auch kommen. Im Kopf muss ich aber etwas geduldiger werden. Mitte Februar darf man noch nicht zu viel wollen, was ich mit ein wenig abgeschrammter Haut erfahren musste. Aber alles halb so wild, wobei doch etwas unnötig. Bis Ende März werde ich ausschließlich auf dem MX Bike Fahrpraxis sammeln und auch beim Auftakt zur LM Berlin/Brandenburg auf meiner Heimstrecke an den Start gehen und mich dann in den kommenden Wochen bis zum IDM Auftakt in Harsewinkel auf das Supermoto Bike einschießen. Ich hab eigentlich ein gutes Gefühl für die Saison 2015, weil ich im Gegensatz zum letzten Jahr auf 100% körperliche Fitness zurück greifen kann. Also ganz einfach an die Leistung vom Finale in Stendal anknüpfen und dann sollte es ein gutes Jahr werden.

Also in dem Sinne bis die Tage

#51

Danke Benni für das Bild
Danke Benni für das Bild

 

Erfolgreiche OP

Hey Leute,

vorgestern wurde nun endlich die Platte aus meiner Schulter entfernt und ich bin nun fast wieder metallfrei. Nur eine Art kleiner Anker bleibt in meinem Schulterblatt, welcher allerdings noch nie zu bemerken war. Ich fühle mich wesentlich besser als zunächst befürchtet. Das einzig störende ist der leichte Schmerz durch die erneut relativ große Wunde. In 1 1/2 Wochen werden dann die Fäden gezogen und ich kann im Prinzip schon wieder mit leichtem Training beginnen. Also vor den Feiertagen noch etwas Bewegung und dann ab Anfang Januar beginnt die intensive Vorbereitung für den Auftakt Mitte April in Harsewinkel. Außerdem habe ich beschlossen nächstes Jahr meinen ersten Triathlon über die Olympische Distanz zu bestreiten. Ich hab jetzt schon tierisch Lust auf das Sportjahr 2015.

In diesem Sinne, genießt die Adventszeit und die folgenden Feiertage.

Platte 2014

2h Rennen in Alteno

Hey Leute,

am vergangenen Freitag war ich ein letztes mal für 2014 auf dem Bike unterwegs und hatte mächtig Spaß. Ich fuhr beim alljährlichen 2 Stunden Rennen auf meiner Heimstrecke in Luckau/Alteno zusammen mit Clubkollege Ronny Borch im Team . Am Ende sprang ein entspannter 2. Platz heraus, wobei das Ergebnis im Hintergrund stand. Es sollte einfach spaß machen.

Jetzt wird das Motorrad winterfertig gemacht und auch ich werde so langsam etwas meinen Körper schonen. Meine OP wurde auf Anfang Dezember verschoben, was zwar in Hinsicht auf das physische Training für 2015 etwas nachteilig , aber gut zu verkraften ist. Ab Januar werde ich dann intensiv trainieren und wieder zur Physiotherapie gehen um die Schulter wieder auf 100% zu bekommen. Laufen, Kraft- und Schwimmtraining sind für dann geplant.

In diesem Sinne

Ride on #51

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OP und neue Helme

Hey Leute,

am 5.11. werde ich wieder an der Schulter operiert. Das Metall soll entfernt werden. Heißt für mich wieder Physiotherapie, um hoffentlich wieder 100% Beweglichkeit und Belastbarkeit zu erlangen.

Weiterhin kann ich höchst erfreut mitteilen, dass ich in der Saison 2015 mit Bell Helmen auf dem Kopf ausrücken werde. Ich bin schon voller Vorfreude die ersten Runden mit Neuer Kopfbekleidung zu drehen. Vielen Dank an der Stelle gilt da Marcello De Stasio, der mir dies ermöglicht und mich zusammen mit Olaf Hilger in der Hinsicht begleiten wird.

Bis die Tage #51

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Bell Moto-9

 

First Output

Hey Leute,

die Saison ist kaum vorbei, schon geht die Planung für 2015 los. Es wird die ein oder andere neue Sache geben, aber nichts weltbewegendes. Heißt, weiter für Suzuki im DSR Team. Frei nach dem Motto „never change a running system“.

Um euch zukünftig etwas ausführlicher auf dem Laufenden zu halten werde ich diesen kleinen Blog hier starten. Alles rund um meinen Sport Supermoto und Motocross, aber auch ab und zu von meiner zweiten kleineren Leidenschaft dem Ausdauersport.  Ich bin kein Fan davon meine Eindrücke immer ausführlich auf Facebook zu posten, will aber diejenigen die sich für die Hintergründe etwas mehr interessieren trotzdem informieren und hier regelmäßig was von mir hören lassen.

Am Wochenende geht’s zur Intermot nach Köln. Alte und neue Kontakte pflegen, privat, als auch im Dienste des MSC Luckau.

Anregungen und konstruktive Kritik sind immer Willkommen. Also Sport frei und ride on. #51

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Tonis Rennberichte aus der Internationalen Deutschen Supermoto Meisterschaft

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